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Mitwirkung der Eltern

Ein Nest, das beflügelt – unter diesem Motto leben und lernen die Schüler und Mitarbeiter täglich in dem alten Gutshaus, das im letzten Viertel des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Durch die familiäre Atmosphäre und die Kooperation mit dem Kindergarten, der Gemeinde und der Kirchgemeinde entstand in den letzten 15 Jahren ein vielfältiger Begegnungsort in Cammin. Eine wichtige Säule ist an der Schule auch die enge Zusammenarbeit mit den Eltern. Es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen und die Schule zu unterstützen – das beginnt schon bei der Bereitschaft, Elternvertreter in der Klasse des Kindes zu werden.

Im Jahr finden zwei Arbeitseinsätze auf dem Gelände statt, bei dem verschiedenste Projekte umgesetzt werden. Auf dem weitläufigen Schulhof gibt es viele Spielgeräte aus Holz, die regelmäßige Pflege benötigen, um den Kindern weiterhin viel Freude zu bescheren. Auch der Schulgarten bietet viele Möglichkeiten, sich einzubringen. Im Sommer bauten engagierte Eltern das Gewächshaus auf und gaben den Schülern so die Möglichkeit, noch mehr Gemüse an- und ihr Natur- und Umweltbewusstsein auszubauen. Auch die Rabatten und Stauden im Eingangsbereich benötigen Pflege und viele grüne Daumen, die sie wieder in Form bringen.

Doch auch zwischen den Arbeitseinsätzen gibt es immer etwas zu tun.

Das Schulgelände, das im hinteren Teil parkähnlich angelegt ist, lädt dazu ein, sich im Freien zu bewegen. Doch auch Ruhepausen gehören dazu, weshalb sich die Schule immer wieder über Sitzmöglichkeiten freut, die von den Eltern gebaut oder repariert wurden.

Auch der Keller wurde bereits durch fleißige Hände vom alten Putz befreit und zeigt nun die alten Backsteinmauern, die den Charme des Gebäudes weiter unterstreichen.

Die liebevoll gestalteten Klassenräume brauchen regelmäßig einen neuen Anstrich, was ebenfalls von Eltern durchgeführt wird und so zum Wohlgefühl beim Lernen beiträgt. Besonderen Einsatz zeigten Eltern, als sie eine Klassenraumtür von drei Schichten Lack befreiten und so die schöne Holzmaserung zum Vorschein brachten. Hier würde sich die Schule sehr darüber freuen, wenn dies nach und nach mit allen Türen passieren würde, da es optisch den historischen Charakter des Hauses betont.

Mit viel Mühe genähte Projekte wie Sitzkissen, Wimpelketten oder Orga-Taschen sind nur einige Beispiele, wie man die Räume der Schule mit liebevollen Details verschönern kann. Seit diesem Jahr schmückt eine selbst gebaute Couch den Jugendclub. Auch jahreszeitliche Dekorationen werden von Eltern zur Verfügung gestellt.

An dieser Stelle soll allen aktiven, engagierten Müttern und Vätern gedankt werden, die den Geist der Storchenschule leben und sich in mit verschiedensten Ideen tatkräftig einbringen. In diesem Sinne freut sich die Schule weiterhin auf spannende, gemeinsame Vorhaben mit den Eltern.